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Reber Aktuell

Neue Katalog-Preisliste 2009

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Stahl

Versenkgetrieberegner

 

Versenkgetrieberegner, zum Beispiel die Typenreihen Hunter PGJ, PGP, I-20

mit Wurfweiten von 5 Meter bis 15 Meter je nach Typ,

bzw. die Typenreihen Hunter I31, I35, I41, I43, I60 und I90

mit Wurfweiten von 11 Meter bis 29 Meter je nach Typ,

werden im Boden mit der Gehäuseoberkante abschließend installiert.

 

Meistens werden Versenkgetrieberegner für die Bewässerung von mittelgroßen bis großen Rasenflächen bzw. Rasenteilflächen eingesetzt.

 


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Weitere Infos

 

Versenkgetrieberegner bestehen in der Regel aus einem Gehäuse in dem das Regnergetriebe in  einem Aufsteiger integriert ist. Ohne anstehenden Wasserdruck,  bzw. bei geschlossenem Ventil, verschwindet dieser in dem Regnergehäuse.

Bei offenem Ventil bzw. unter Druck steigt der Aufsteiger aus dem Regnergehäuse nach oben aus dem Boden.



Abstreifdichtungen zwischen Regnergehäuse und Aufsteiger verhindern das Eindringen von Schmutz in das Regnergehäuse.

Für ein über Jahre zuverlässiges Ein- und Ausfahren des Aufsteigers sorgen leistungsstarke Edelstahlfedern.



Für verschiedene Einsatzbereiche existieren Versenkgetrieberegner mit unterschiedlichen Aufsteigerhöhen zum Beispiel 10 cm, 15 cm und 30 cm.

In Rasenflächen installiert kommen gewöhnlich Versenkgetrieberegner mit 10 cm Aufsteigerhöhe zum Einsatz, während Versenkgetrieberegner die in Pflanzbeeten installiert werden, um dort die Beetfläche selbst, oder von dort aus eine Rasenfläche zu bewässern, mit höherem Aufsteiger, in der Regel 30 cm gewählt werden.

 


Im Gegensatz zu Sprühdüsen bringen die Versenkgetrieberegner das Wasser nicht fächerförmig auf die zu beregnende Fläche aus, sondern durch den Wasserdruck bewegt das im Regneraufsteiger integrierte Getriebesystem den Düsenkopf des Regners.

Über eine im Düsenkopf installierte Düse (bzw. bis zu 3 Düsen bei Großflächenregnern) tritt der „Wasserstrahl“ während der Drehbewegung des Kopfes auf die zu beregnende Fläche aus.