Automatisierung

Bild: Geschützter Anbau Automatisierung

Sparen Sie Zeit und vereinfachen Sie das Management Ihres geschützten Anbaus durch automatisierte Bewässerung

Durch automatische Bewässerung können Sie eine Über- oder Unterbewässerung Ihrer Pflanzen sicher vermeiden. Unnötige und kostspielige Wassergaben vermeiden Sie mit einem Bewässerungscomputer (und Magnetventilen), der mit Sensoren für die Boden- bzw. Substratfeuchte verbunden ist.

Automatisieren mit Bewässerungscomputern

Je nachdem, ob Strom vorhanden ist, versorgen Sie den Bewässerungscomputer mit Energie durch Batterien oder ein Steckernetzgerät. Sie programmieren den Bewässerungscomputer auf Zeit, z. B. so, dass drei Mal am Tag für jeweils zehn Minuten bewässert wird.

Wenn Sie eine Sensor-Schalteinheit für Bodenfeuchte mit dem Bewässerungscomputer verbunden haben, überprüft der Computer automatisch vor jeder Wassergabe die Feuchte des Bodens bevor er das Magnetventil öffnet. Daraufhin passt er die Bewässerungsgabe an, d. h. ist der Boden noch feucht genug wird die Wassergabe nicht freigegeben. Dieses System wiederholt sich bei der nächsten vorprogrammierten Wassergabe.

Für jedes spezielle Wachstumsstadium Ihrer Pflanzen können Sie Soll-Werte eingeben, die vom Bewässerungscomputer mit den Ist-Werten im Gewächshaus oder Folientunnel verglichen werden. Dementsprechend löst er das automatische Bewässern und Düngen aus.

Herrschen höhere Temperaturen vor oder wächst die Pflanze, können Sie mit dem Bewässerungscomputer die ausgegebene Wassermenge erhöhen. Haben Sie die Pflanzen zurückgeschnitten oder sind die Temperaturen zurückgegangen, können Sie die Wassermenge reduzieren. Damit Sie gesunde und schädlingsresistente Pflanzen erhalten.

Automatisieren mittels Schalttensiometer

Ein Schalttensiometer ermittelt durchgängig die Wasserverfügbarkeit der Pflanzen. Verbunden ist es per Kabel mit dem Steuergerät, oder direkt mit dem Magnetventil. Ab einer bestimmten Saugspannung schließt sich der elektrische Kontakt. Dadurch öffnet sich das Magnetventil, da es mit Strom versorgt wird. Sinkt die Saugspannung unter den Schaltpunkt, unterbricht das Schalttensiometer den Kontakt und die Wasserzufuhr wird unterbrochen.

Ein großer Vorteil dieser Anwendung ist ihre sehr einfache Handhabung.

 



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